Therapien und Varianten für die Behandlung von Kiefer- und Zahnfehlstellungen

Kieferorthopädie Berlin Kieferorthopädie - Therapien und Varianten für die Behandlung

Die festsitzende Zahnspange
Optimale Ergebnisse für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Die moderne Medizin erlaubt es ohne Weiteres, nahezu in jedem Alter - d.h. nicht nur bei Kindern und Jugendlichen, sondern auch bei Erwachsenen - auftretende Zahnfehlstellungen schnell und sicher kieferorthopädisch zu behandeln. Hierbei gibt es je nach Ausprägung der Fehlstellung mehrere Möglichkeiten der Behandlung, die wir Ihnen im folgenden einzeln vorstellen.

Die Zahnspange für Kinder und Jugendliche

Zahnfehlstellungen oder EngstandEngstandEngstand der Zähne, auch Zahnengstand oder Schmalstand, "Platzmangel": Missverhältnis zwischen der Länge des knöchernen Zahnbogens und der Summe der Zahnbreiten; meist dadurch bedingt, dass genetisch gesehen zwischen der (zu breiten) Erbanlage der Zähne und einem zurückgebildeten Kiefer ein Größen-Missverhältnis besteht. Beim Engstand treten vermehrt Karies, bedingt durch erschwerte Reinigung, und Parodontalerkrankungen auf. werden korrigiert durch eine festsitzende Spange ( auch Multibandbehandlung genannt ). Hierbei werden Bänder und BracketsBracketsBrackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen. Sie werden durch spezielle Klebetechniken mit der Oberfläche des Zahns verklebt und bilden so einen Ansatzpunkt zur Bewegung von Zähnen bei festsitzenden Apparaturen. Kennzeichnend für ein Bracket ist die Vorrichtung für die Aufnahme von Bögen, das sog. Schloss oder Slot. ( „Halteplättchen“ aus Keramik oder Metall ) an die Zähne geklebt und mittels modernen, hochelastischen Bögen miteinander verbunden. Dadurch lassen sich die betroffenen Zähne - einer Schiene gleich - solange bewegen, bis sie die vorher festgelegte, individuelle Idealstellung erreicht haben. Nach dem Ende der Behandlung werden die eingesetzten BracketsBracketsBrackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen. Sie werden durch spezielle Klebetechniken mit der Oberfläche des Zahns verklebt und bilden so einen Ansatzpunkt zur Bewegung von Zähnen bei festsitzenden Apparaturen. Kennzeichnend für ein Bracket ist die Vorrichtung für die Aufnahme von Bögen, das sog. Schloss oder Slot. und Bänder wieder vollständig, vollkommen schmerzlos und rückstandsfrei von den Zähnen entfernt.

Alternativ können auch bei Kindern und Jugendlichen unauffällige Spangensysteme wie bei der Erwachsenenbehandlung ( z.B. Invisalign®-Teen ) eingesetzt werden.

Die Frühbehandlung - schon für die Kleinsten

Wenn die bleibenden Zähne durchkommen, kann es bei heranwachsenden Kindern zu EngstandEngstandEngstand der Zähne, auch Zahnengstand oder Schmalstand, "Platzmangel": Missverhältnis zwischen der Länge des knöchernen Zahnbogens und der Summe der Zahnbreiten; meist dadurch bedingt, dass genetisch gesehen zwischen der (zu breiten) Erbanlage der Zähne und einem zurückgebildeten Kiefer ein Größen-Missverhältnis besteht. Beim Engstand treten vermehrt Karies, bedingt durch erschwerte Reinigung, und Parodontalerkrankungen auf. kommen. Mundatmung, Daumenlutschen und falsche Schluckgewohnheiten führen eventuell zu weiteren Kieferanomalien. Mit konfektionierten oder speziell angefertigten Hilfsmitteln, sind wir in der Lage, schlechte Gewohnheiten ( auch hervorgerufen durch ein Muskelungleichgewicht der Zungen- und Lippenmuskulatur ) zu korrigieren und die zukünftigen, bleibenden Zähne richtig auszurichten.

Die Zahnspange für Erwachsene

Für eine kieferorthopädische Behandlung gibt es keine Altersbeschränkung, solange Zähne und Zahnfleisch gesund sind.

Bei der Erwachsenenbehandlung handelt es sich jedoch meist um kompliziertere Einzelzahnbewegungen, die mittels präziser Behandlungstechnik zu erreichen sind. Mit speziellen, hochelastischen Behandlungsbögen wirken genau dosierte biologische Kräfte auf die Zähne ein und bringen sie in die richtige Position.

Es gibt, je nach Notwendigkeit, unterschiedliche Behandlungsalternativen, bei denen entweder festsitzende oder herausnehmbare Spangen zum Einsatz kommen. Dabei wird gerade bei Erwachsenen berücksichtigt, dass die Spangen so wenig wie möglich sichtbar sind und das Sprechen nicht beeinträchtigen. Auf Wunsch kommen hier unauffällige, zahnfarbene BracketsBracketsBrackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen. Sie werden durch spezielle Klebetechniken mit der Oberfläche des Zahns verklebt und bilden so einen Ansatzpunkt zur Bewegung von Zähnen bei festsitzenden Apparaturen. Kennzeichnend für ein Bracket ist die Vorrichtung für die Aufnahme von Bögen, das sog. Schloss oder Slot., die Lingualtherapie ( also unauffällig von hinten geklebte BracketsBracketsBrackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen. Sie werden durch spezielle Klebetechniken mit der Oberfläche des Zahns verklebt und bilden so einen Ansatzpunkt zur Bewegung von Zähnen bei festsitzenden Apparaturen. Kennzeichnend für ein Bracket ist die Vorrichtung für die Aufnahme von Bögen, das sog. Schloss oder Slot. ), die Invisalign®-Methode oder die Harmonieschiene ( eine spezielle, herausnehmbare, transparente Zahnspange ) zum Einsatz.

Die Harmonieschienen Methode

Harmonieschienen erhalten Ihre attraktive äußere Erscheinung und bestechen durch ihre nahezu vollständige Unsichtbarkeit, denn die Harmonieschienen sind transparent und wirken schonend sanft – ganz ohne Klammern, Schrauben oder BracketsBracketsBrackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen. Sie werden durch spezielle Klebetechniken mit der Oberfläche des Zahns verklebt und bilden so einen Ansatzpunkt zur Bewegung von Zähnen bei festsitzenden Apparaturen. Kennzeichnend für ein Bracket ist die Vorrichtung für die Aufnahme von Bögen, das sog. Schloss oder Slot..

  • Harmonieschienen
    1. sind fast unsichtbar, klar transparent
    2. verfügen über eine hohe Bioverträglichkeit
    3. ermöglichen Sprechen und Lachen fast ohne jede Einschränkung
    4. haben einen hohen Tragekomfort, sind besonders für Erwachsene geeignet
    5. verfügen über hohe Ästhetik und Passgenauigkeit
    6. erlauben eine einfache Hygiene, sind zur Reinigung leicht herausnehmbar

Invisalign®-Methode

Bei Invisalign handelt es sich um speziell angefertigte, wechselbare und fast durchsichtige Spangenelemente. Hierbei werden eine Reihe transparenter, herausnehmbarer Aligner verwendet, um die Zähne ohne Drähte oder BracketsBracketsBrackets (engl. Klammern) sind in der Kieferorthopädie gebräuchliche Befestigungselemente bei festsitzenden Apparaturen. Sie werden durch spezielle Klebetechniken mit der Oberfläche des Zahns verklebt und bilden so einen Ansatzpunkt zur Bewegung von Zähnen bei festsitzenden Apparaturen. Kennzeichnend für ein Bracket ist die Vorrichtung für die Aufnahme von Bögen, das sog. Schloss oder Slot. zu begradigen. Invisalign gibt es auch für Heranwachsende und Teenager und ist unter der Marke Invisalign Teen bekannt.

  • Invisalign und Invisalign-Teen
    1. sind fast unsichtbar, klar transparent
    2. während der Behandlung herausnehmbar
    3. beinhalten kein Metall, das die Zähne und das Zahnfleisch reizen kann
    4. ermöglicht normales Zähneputzen und sogar die Verwendung von Zahnseide
    5. bietet von Anfang bis Ende einen virtuellen Behandlungsplan mit dem Sie bereits vor Beginn der Behandlung das Endergebnis sehen können

Mehr Informationen über die Invisalign Behandlung finden Sie auf der Seite des Anbieters.

Kieferkorrektur mit herausnehmbarer Zahnspange während des Wachstums

Üblicherweise entwickeln sich die typischen Kieferfehlstellungen während des Zahnwechsels beim Heranwachsenden. Zu den häufigsten Fehlern zählt der zurückliegende Unterkiefer (Distal- oder DeckbissDeckbissDer Begriff Deckbiss ( oder auch: Überbiss ) beschreibt grundsätzlich das Lageverhältnis von Oberkieferfrontzähnen zu Unterkieferfrontzähnen. Man unterscheidet dabei: Vorbiss, horizontalen Überbiss und vertikalen Überbiss. Sind die Unterkieferfrontzähne vollständig bedeckt, wird dies Deckbiss genannt.). Mit Hilfe der funktionskieferorthopädischen Spangen wird das Wachstum der Kiefer so beeinflusst, dass am Ende der Behandlung die Abweichung individuell korrigiert ist.

Die herausnehmbare Zahnspange

Eine herausnehmbare Zahnspange wird häufig in der Phase des Wechselzahngebisses verwendet, um einen Kiefer entsprechend zu erweitern oder die Bisslage zu korrigieren. Sie eignet sich nicht für die Korrektur von gedrehten Zähnen, also Zähnen deren Achsen divergieren.

Die Kieferchirurgie - Wenn Zahnspangen alleine zur Korrektur nicht ausreichen

In einigen Fällen sind die Zahn- und Kieferfehlstellungen so ungünstig, dass eine kieferorthopädische Behandlung alleine nicht mehr ausreicht. Dann müssen die Kiefer zusätzlich mit Hilfe einer Operation korrigiert werden. Der Kieferorthopäde bereitet für diesen Eingriff zuerst die Zahnbögen mittels einer festen Spange vor. Danach bringt der Kieferchirurg die Kiefer in die richtige Lage zueinander. Ca. 6 Monate nach der Operation ist die Feineinstellung der Zähne beendet und die feste Spange kann wieder entfernt werden. Solche kombinierten, kieferorthopädisch-chirurgischen Behandlungen können auch bei schweren Funktionsstörungen des Kauorgans und der Kiefergelenke notwendig werden.

Die Kiefergelenkbehandlung

Überbelastung der Wirbelsäule oder einzelner Gelenke entstehen üblicherweise durch Körperfehlhaltungen. Aber auch ein Kiefergelenk kann durch Fehlbelastung erkranken. Allzu oft ist hier Knirschen und Pressen mit den Zähnen durch hohen Stress oder ungünstige Zahn- und Kieferstellungen die Ursache. Schmerzen im Kiefergelenk oder Kiefergelenkknacken durch Verrutschen des Gelenkknorpels sind die Folge. Da an dieser Erkrankung viele unterschiedliche Faktoren die Schuld tragen können, kann erst mit einer exakten Untersuchung der Grad der Schädigung diagnostiziert werden.

Mit diesem Ergebnis lassen sich die notwendigen Therapieschritte festlegen. Für diese Krankheitsbilder ist es absolut nötig, das eine gute Abstimmung zwischen dem Zahnarzt und den Spezialisten anderer Fachrichtungen ( Orthopäde, Hals-Nasen-Ohrenarzt, evtl. Kinderarzt und ggf. Physiotherapeut ) erfolgt.

Spezialistin für Kieferorthopädie und Invisalign

Dr. med. dent. Kathrin Zimny, MSc.
Spezialistin für Kieferorthopädie und Invisalign

Dr. Kathrin Zimny ist dreifache Mutter, hat sich in einem mehrjährigen Zusatzstudium auf Kieferorthopädie und auf Kinderzahnmedizin spezialisiert. Sie wird seit mehreren Jahren in Folge in den TOP Platzierungen in Berlin für Kinderzahnärzte und Zahnmediziner mit Schwerpunkt Kieferorthopädie im Bewertungsportal von jameda geführt.

  •  

    Ein schönes Lächeln mit geraden Zähnen ist nicht nur für unseren äußeren Eindruck wichtig – eine gesunde Zahnstellung vermeidet auch spätere Krankheiten der Zähne und des Kieferknochens.

Profil Termin Kontakt